Keyboard lernen
Keyboardunterricht
Keyboardunterricht für Anfänger, welche keine oder nur sehr wenige Vorkenntnisse besitzen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Unterricht wird individuell auf dei persönichen Lernziele abgestimmt. Vermittelt werden Kenntnisse und Fähigkeiten in der Liedbegleitung und im E-Keyboardspiel in den Stilen Blues, Rock und Popmusik. Melodiespiel und Rhythmusbegleitung.
Grundkenntnisse für das Keyboardlernen, wie Tonleitern, Tonarten, Akkorde, Kadenzen, Notenschlüssel
Wer Keyboard lernen möchte, sollte etwas Geduld mitbringen.
Am Anfang ist es nicht ganz leicht, mit beiden Händen gleichzeitig unsterschiedliche Dinge zu tun. Beide Hände wollen immer das gleiche tun, und man muss ganz langsam versuchen die Finger beider Hände unabhängig voneinander zu bewegen.
Besonders schwierig ist es, wenn links und rechts unterschiedliche Rhythmen gespielt werden sollen.
Ein Keyboard hat mehrere Oktaven. Das heisst, dass sich die Töne im Prinzip wiederholen. Eine Tonleiter von einem bestimmten Grundton aus beginnt immer wieder auf dem nächsthöheren oder nächsttieferen gleichen Grundton.
Das Keyboard hat schwarze und weisse Tasten.
Die weissen Tasten sind zum Anschlagen der Töne der C-Dur oder A-Moll Tonleiter.
Die schwarzen Tasten sind für die komplizierteren Tonarten mit den Vorzeichen # oder b.
Es gibt verschiedene Notenschlüssel. Am häufigsten und am bekanntesten sind der Violinschlüssel für die höheren Stimmen und der Bassschlüssel oder F-Schlüssel für die tieferen Stimmen.
Die Vorzeichen dienen dazu, die Tonhöhe einer Note zu verändern.
Da eine Oktave 12 Halbtonschritte hat und es nur 5 Notenlinien gibt, hat man nicht viel Spielraum. Durch die Vorzeichen, auch Versetzungszeichen genannt, kann ein Notenkopf auf einer Notenlinie oder in einem Linienzwischenraum mehrere verschiedene Tonhöhen symbolisieren.
Der Quintenzirkel zeigt die logische Reihenfolge der Tonarten von C-Dur bis F#-Dur / Gb-Dur. Diese Reihe ist so aufgebaut, dass die folgende Tonart immer auf der Quinte, dem 5. Ton über dem Grundton der aktuellen Tonart beginnt, wobei zu der neuen Tonart ein Vorzeichen (# oder b) hinzukommt.
Der Rhythmus ist wichtig für die gleichmäßige zeitliche Einteilung der Musik.
Damit man zur Musik tanzen kann ist die genaue Einhaltung des Rhythmus notwendig, da der Tanz ja aus rhythmischen Bewegungen besteht.
Der Rhythmus entsteht durch das Erklingen der Töne innerhalb eines definierten zeitlichen Rasters. Dieses Raster wird durch Takte gebildet. Takte sind zeitlich gleiche Einheiten.
Die Dauer der Töne wird durch Notenwerte symbolisiert.
Die Notenwerte sind bezeichnen die zeitliche Dauer einer Note. Es gibt Werte von sogenannten Ganzen NOten über Viertelnoten bis zu 64stel Noten.
Die Zeiträume in denen kein Ton erklingen soll nennt man Pausen. Diese haben auch symbole und werden genauso wie die Noten Ganze Pausen bis 64stel Pausen genannt.
